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UNSERE NÄHRSTOFFREICHEN ZUTATEN


Gesunde Süßigkeiten – geht das? Als Mama von zwei kleinen Kindern teile ich die Bedenken von vielen Eltern bezüglich dem Verzehr von konventionellen Süßigkeiten und Schokoladenprodukten. Der Übergang von Muttermilch bzw. Bio-Ersatzmilch hin zur „Kokolade“, wie es meine jüngste Tochter nennt, ist kürzer als gedacht. Ein Blick auf die Zutatenliste von herkömmlichen Schokoladentafeln bestätigte bei mir meine Bedenken: über 50% raffinierter Zucker, Emulgatoren, Palmöl um nur einige kritische Inhaltsstoffe zu nennen. Warum ist das so? Warum werden in konventionellen Schokoladenprodukten keine hochwertigen Zutaten verwendet, um unserer Gesundheit nicht zu schaden oder sogar etwas Gutes für unseren Körper zu tun?

Bis heute spielt immer noch der Preis die entscheidende Rolle für uns Konsumenten und somit auch für die Hersteller von Food-Produkten. Doch immer mehr Menschen hinterfragen die aktuellen Gewohnheiten und Standards unseres Lebens: Kann man die Menge an Plastik reduzieren? Warum hat der Konsum einen sehr hohen Stellenwert in unserem Leben? Steht die Wirtschaft über dem Menschen? Warum werden wir immer dicker? Macht uns unser Essen krank?

Wir bei KIDS LOVE CHOCY verwenden hochwertige, biologische Zutaten, die reich an Nährstoffen sind und daher weniger Süssungsmittel benötigen:

 

Bio-Kokosblütennektar – natürlich unraffiniert

Wir haben uns für Kokosblütennektar als Süssungsmittel entschieden. Der dezente Karamellgeschmack passt köstlich zur Schokolade. In vielen asiatischen Ländern wird es traditionell seit Jahrhunderten in der Küche verwendet. Kokosblütenzucker gehört zu den niedrig-glykämischen Süßungsmitteln, welche zu einer langsameren Energieausschüttung führen und einerseits länger sättigen und andererseits keine Blutzuckerauf- und abs auslösen. Kokosblütenzucker ist außerdem ein nährstoffreiches Süßungsmittel. Es enthält Kalium, Magnesium, Eisen, Bor, Zink, Schwefel und Kupfer. Auch diese Mineralstoffe und Spurenelemente machen Kokosblütenzucker zu einer gesünderen Alternative zu herkömmlichem Zucker.

Kokosblütenzucker wird aus dem Nektar der Kokospalme hergestellt. Der Prozess ist recht arbeitsintensiv: Die Ernteprofis klettern auf die Kokosnusspalmen und schneiden oft in schwindelnder Höhe die Blüten an, so dass einige Liter Kokosnektar austreten. Dieser Kokosnusssaft wird dann zu Kokoszuckerblöcken eingekocht oder bei niedriger Temperatur mit einem so genannten Vakuum-Dampfkocher bearbeitet, um die Kokosblütenzuckerkristalle entstehen zu lassen. Getrocknet werden dann die Blöcke in kleinbäuerlicher Handarbeit zu feinem Zucker gemahlen.

Eine Kokospalme kann so für über 70 Jahre Nektar hervorbringen. Unseren Kokosblütensirup beziehen wir von Herstellern, die Kokosprodukte nachhaltig und ökologisch produzieren. 

 

Bio-Cashewkerne – sehr gute Energielieferanten

Aus botanischer Sicht gehören Cashewkerne nicht zu den Nüssen: Sie sind Kerne der Cashewbaum-Frucht. Dieser bis zu 15 Meter hohe Baum bildet birnenförmige, verdickte Fruchtstiele aus, die als Cashewäpfel bezeichnet werden, aber nur Scheinfrüchte sind. Denn anders als alle anderen Früchte der Welt tragen sie ihre Samen nicht im Inneren. Stattdessen wachsen am unteren Ende dieser Fruchtstiele die eigentlichen Früchte des Baums, die Cashewnüsse.

Im Vergleich zu Walnüssen, Macadamias und Mandeln haben die Cashew-Kerne mit 46 g pro 100 g einen noch relativ geringen Fettanteil. Der hohe Magnesium- und Eiweißgehalt (260 mg und 17 g) machen die Cashew-Kerne vor allem bei Sportlern und Veganern aufgrund der sehr hochwertigen pflanzlichen Proteinquelle sehr beliebt. Und wer sich schon immer mal gefragt hat, warum es einem nach dem Verzehr von Cashew-Kernen immer so fabelhaft geht: Die kleine nierenförmige Nuss enthält Tryptophan, welches vom menschlichen Körper in Glückshormone (Serotonin) umgewandelt wird.

Cashewkerne sind nicht nur beliebt wegen ihres mild-nussigen, leicht buttrigen Aromas und ihrer angenehm weichen und doch knackigen Konsistenz.

Sie sind auch reich an Vitaminen: In 100 Gramm Cashewkernen stecken:

  • 630 µg Vitamin B1 (45 Prozent der RDA): Ist nach Erkrankungen oder Traumen wichtig bei der Regeneration des Nervensystems.
  • 260 µg Vitamin B2 (16 Prozent der RDA): Hilft dabei, Nahrung in Energie umzuwandeln.
  • 1200 µg Vitamin B5 (20 Prozent der RDA): Ist wichtig für den Aufbau der Schleimhäute, des Bindegewebes, der Haare und Nägel.
  • 420 µg Vitamin B6 (21 Prozent der RDA): Stärkt das Nerven- und Immunsystem.
  • 782 µg Vitamin E (6,5 Prozent der RDA): Das Antioxidans wirkt in puncto Arteriosklerose präventiv.
  • 26 µg Vitamin K (37 Prozent der RDA): Ist für die Blutgerinnung und die Knochenessenziell.

In puncto Mineralstoffgehalt können Cashewkerne ebenfalls absolut überzeugen.

Pro 100 Gramm Cashewkerne sind die folgenden Mineralstoffmengen zu finden:

  • 270 mg Magnesium (beinahe 100 Prozent der RDA): Unterstützt Muskeln, Nerven und das Herz.
  • 375 mg Phosphor (48 Prozent der RDA): Sorgt zusammen mit Kalzium für die Festigkeit von Zähnen und Knochen.
  • 552 mg Kalium (25 Prozent der RDA): Reguliert den Wasserhaushalt und den Blutdruck.
  • 3,7 mg Kupfer (246 Prozent der RDA): Ist ein wichtiger Bestandteil zahlreicher Enzyme.
  • 3 mg Eisen (21,4 Prozent der RDA): Wird für die Energiegewinnung in der Körperzelle und die Zellatmung benötigt.
  • 2,2 mg Zink (13,5 Prozent der RDA): Ist wichtig für das Immunsystem, das Wachstum, die Haut und die Insulinspeicherung.

Unsere Bio-Cashewnüsse beziehen wir auf rohköstlicher Basis, um alle wertvollen Nährstoffe zu erhalten.

Quelle: Zentrum der Gesundheit

 

Bio-Kakaopulver & Bio-Kakaobutter – Reich an Magnesium & guten Fettsäuren

Kakao stellt den wichtigsten Grundstoff für die Herstellung von Schokolade dar und ist schon seit Jahrhunderten ein gefragtes Lebensmittel. Bereits die Majas und Azteken haben sich am feinen Geschmack des Kakaos erfreut. Der immergrüne Kakaobaum Theobroma cacao aus der Familie der Malvengewächse ist in Südamerika heimisch und wird heute auch in Afrika und Asien angebaut. Verwendet werden die etwa 2 bis 3 cm großen, fermentierten, getrockneten, gerösteten, teilweise entölten und gemahlenen Samen des Kakaobaums, die auch Kakaobohnen genannt werden.

Kakaopulver enthält folgende Nährstoffe:

  • Schwach entöltes Kakaopulver liefert über 400 mg Magnesium pro 100 g: Magnesium wirkt  entzündungshemmend, fördert die Herzgesundheit, aktiviert über 300 Enzyme, entspannt unsere Muskulatur und lindert Kopfschmerz
  • Schokolade mit hohem Kakaoanteil enthält weitere Mineralien und Spurenelemente wie Calcium, Kalium, Phosphor, Eisen und Kupfer
  • enthält Flavonoide, die stark antioxidativ wirken, so dass sie den Körper vor der zerstörerischen Wirkung der freien Radikale schützen können; diese Antioxidantien stärken und entlasten somit das Immunsystem.

Kakaobutter besteht zu über 99% aus verschiedenen Fetten: Der Fettanteil gliedert sich auf in gesättigte Fette (61 %), ungesättigte Fettsäuren (31 %) und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (3 %). Die gesättigten Fettsäuren setzen sich hauptsächlich aus der Palmitinsäure (25 %) und der Stearinsäure (35 %) zusammen, während die einfach gesättigte Fettsäure fast ausschließlich aus Ölsäure besteht. Ist Kakaobutter aufgrund des hohen Gehalts an gesättigten Fetten ungesund? Studien haben mittlerweile bewiesen, dass gesättigte Fettsäuren keinen nachweisbaren Einfluss auf den Cholesterinwert haben. Vielmehr geht eine Gefahr von Transfetten aus. Diese spielen eine erhebliche Rolle bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, da sie den Gehalt des „schlechten“ Cholesterins im Blut erhöhen.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, MedLexi.com

 

Bio-Kokosnussmus

Die Kokosnuss ist eigentlich gar keine Nuss, sondern die Steinfrucht der bis zu 25 Meter hohen Kokospalme. die tropischen Palmen findet man heute hauptsächlich in Indonesien, den Philippinen und Indien. Aus dem weißen Fruchtfleisch (auch Kopra genannt) werden Kokosmilch, Kokosmus, Kokosöl, Kokosmehl und Kokosflocken gewonnen. Für die Herstellung von Kokosnussmus wird das Fruchtfleisch der Kokosnuss roh verwendet. Dadurch, dass es bei der Verarbeitung nicht erhitzt wird, bleiben die gesunden Bestandteile der Kokosnuss fast vollständig erhalten. Kokosfleisch ist reich an Mineralstoffen wie Kalzium, Natrium, Zink, Eisen und Phosphor und Kalium, das den Wasserhaushalt im menschlichen Körper reguliert. Auch Vitamine sind im Kokosfleisch enthalten, darunter Vitamin C und E und verschiedene B Vitamine. Bemerkenswert ist auch der hohe Gehalt an Laurinsäure. Die antimikrobakterielle und antivirale Wirkung dieser mittelkettigen Fettsäuren ist wissenschaftlich nachgewiesen. Außerdem werden mittelkettige Fettsäuren schnell vom Körper aufgenommen und verdaut.

Quelle: Zentrum der Gesundheit



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